01.03.2016 | Feuerwehr übte in Abrisshaus
Mangels Strom gab’s für die Bad Abbacher Retter blaue Folie vors Gesicht. Damit ahmten sie die Sicht bei Rauch nach.
Von Gabi Hueber-Lutz, MZ
Die Ausbilder improvisierten mit blauen Masken. Foto: Hueber-Lutz
 
Bad Abbach. Wenn sich die Gelegenheit bietet, in einem richtigen Haus zu üben, dann ist die Feuerwehr dabei. Eine ganze Woche waren die Atemschutzträger der Bad Abbacher Feuerwehr unter der Leitung von Daniel Feil in dem Gebäude neben der Raiffeisenbank und stellten dort die verschiedensten Szenarien nach.

Weil die Bank ihr ganzes Ensemble um- und anbaut, werden das ehemalige Schrepfer-Haus und das daneben liegende Haus abgerissen. Solche Räumlichkeiten sind ideal zum Üben für die Feuerwehr, denn die Bedingungen sind realistisch und auf etwaige Schäden muss man auch nicht achten.

An die 30 Mann simulierten im Lauf der Woche verschiedene Brandszenarien. Am Samstag gab es einen „Brand“ mit eingeschlossenen Personen. Weil der Strom in den Häusern schon abgeschaltet war, konnte keine Nebelmaschine Rauch verteilen. Die Feuerwehrler halfen sich anders. Ausbilder Ludwig Wachs jun. verpasste jedem Kameraden eine bläuliche Folie über die Augen. Damit ist die Sicht ungefähr genauso eingeschränkt wie in einer verrauchten Wohnung: Man sieht praktisch nichts. Die Suche nach den Eingeschlossenen geht im Notfall systematisch vor sich: In der Wohnung immer im Uhrzeigersinn und auch in den einzelnen Zimmern immer im Uhrzeigersinn. Das hilft bei der Orientierung.

Als die Puppen gefunden waren, trat eine neue Situation ein: „Das Treppenhaus ist eingestürzt! Fluchtweg suchen! Raus!“ lautete das Kommando. An den Fenstern hatten die Kameraden bereits die Leiter aufgestellt und die Übung wurde perfekt zu Ende geführt.

11.02.2016 | Tag des europaweiten Notrufs 112

Europaweit können Sie über die einheitliche Notrufnummer 112 rund um die Uhr Hilfe durch Feuerwehr und Rettungsdienst anfordern. In Bayern verbindet Sie der Notruf 112 mit der örtlichen Integrierten Leitstelle – aus allen Telefonnetzen vorwahl- und gebührenfrei.

Dank der Integrierten Leitstellen in Bayern ist die Notrufnummer 112 in Bayern auch per Fax erreichbar. So können auch Personen, die nicht sprechen oder hören können, schnell Hilfe holen. Auch beim Fax-Notruf müssen Sie keine Vorwahl eingeben.

Notruftag 11.2

03.01.2016 | Lautstarkes Hallo für 2016 in Bad Abbach


Beim Start ins neue Jahr lief in der Marktgemeinde alles wie am Schnürchen. Nur eine Tradition lief mit kleiner Verspätung an
Von Gabi Hueber-Lutz

03. Januar 2016 16:27 Uhr

Die Hanslberger Musikanten zogen zum Marktplatz. Foto: Hueber-Lutz
 

Bad Abbach.Lautstark wurde in Bad Abbach das neue Jahr begrüßt. Ausgesprochen viele Silvesterraketen stiegen in den Himmel. Die Schützen, der Spielmannszug und die Hanslberger Musikanten ließen Böller und Instrumente beim Neujahrsanblasen erklingen. Nur bei der katholischen Kirche begann das neue Jahr heuer etwas später. Erst um 0.16 Uhr mischte sich nämlich in das Explodieren der Silvesterraketen auch der Klang der Glocken von St. Nikolaus.

Des Rätsels Lösung: Gute Gesellschaft und ein ebenso gutes Silvester-Fondue hatten Pfarrer Anton Dinzinger das Läuten vergessen lassen, wie er am Neujahrsabend erzählte. Und so war ihm erst um 0.15 Uhr eingefallen, dass ja zum Jahreswechsel die Glocken ihre Stimme erheben sollten. Neun Leute hatte er zum Jahreswechsel ins Pfarrhaus zum Fondue geladen. Weil seine Haushälterin Urlaub hatte, bereitete er alles selber vor. Und erst eine Viertelstunde nach Mitternacht fiel der Gesellschaft ein, dass die Glocken läuten sollten. „Oh, mei, des wird was geben“, habe er sich gedacht, als er aufs Knöpfchen in der Sakristei drückte.

Weil die Anlage ein stattliches Alter hat, kann man nämlich die Läutzeit nicht vorab einstellen. Und so ganz eingespielt hat sich das zu Silvester noch nicht. Bei seinem ersten Jahreswechsel als Pfarrer von Bad Abbach gab es gar kein Glockengeläut. Da habe er schlicht nicht gewusst, dass er das machen solle, erinnert sich Dinzinger. Im zweiten Jahr läutete er Punkt Mitternacht. Aber so ganz eingespielt hat sich das Mitternachtsläuten eben noch nicht, und deshalb wurde es im dritten Jahr etwas später.

Der Segen am Neujahrsabend für alle, die sich am Markt versammelt hatten, war und ist hingegen fester Bestandteil des Neujahrsanblasens. Sich hier um 18 Uhr zu treffen und ein gutes neues Jahr zu wünschen, gehört seit vielen Jahren zur Tradition.

Die Böllerschützen der Königlich-Privilegierten Feuer- und Zimmerstutzengesellschaft schossen zur Eröffnung ihre Salve in den Himmel, dann erklangen Pfeifen, Fanfaren und Trommeln. Begleitet von einer Abordnung der Bad Abbacher Feuerwehr zogen die Spielleute ein. Von der anderen Seite der Fußgängerzone geleitete die Feuerwehr die Hanslberger Musikanten zum Marktplatz. Bürgermeister Ludwig Wachs und 3. Bürgermeisterin Ruth Schmuck wünschten ein glückliches, gesundes und erfolgreiches 2016, und die Freunde des Tiergeheges luden ein, den Abend bei Bratwürsteln und Glühwein etwas ausklingen zu lassen.

26.01.2016 | Bericht zur Jahreshauptversammlung 2016


Bericht JHV 2016 1

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