Aktuelles 2015

27.10.2015 | Ausflug der Jugendfeuerwehren der Großgemeinde

Jugendausflug2015007Am vergangenen Samstag den 24. Oktober fand der jährliche Gemeinschaftsausflug der Jugendfeuerwehren der Großgemeinde statt. Gemeinsam trafen sich alle Jugendlichen der Feuerwehren Bad Abbach, Peising und Lengfeld am Samstagmorgen zu einem gemütlichen Frühstück im Feuerwehrgerätehaus Bad Abbach.

Gegen 10 Uhr starteten alle in den Gewerbepark Regensburg. Bowling im Bowlingcenter "SuperBowl" war angesagt. In zwei Teams aufgeteilt spielten die Jugendgruppen Bad Abbach/Peising im kameradschaftlichen Sinnen gegen die Gruppe aus Lengfeld eine zweistündige Runde gegeneinander. Trotz der Unterstützung der Betreuer ging hier kein klarer Sieger hervor. Für alle Spieler war es ein großer Spaß.

Nach einer kleinen Brotzeit ging es um 12:30 Uhr weiter in Regensburgs Stadtwesten. Hier lautete das Ziel "Westbad". Hier angekommen, konnten sich die Jugendlichen bis zum späten Nachmittag nochmals voll auspowern und den stressigen Schul- und Ausbildungsalltag hinter sich lassen. Auch die Betreuer fanden in dieser Zeit einige ruhige und erholsame Stunden. Zugleich wurden Planungen für die nächsten Monate der Zusammenarbeit besprochen.

Um 16:30 Uhr traten alle den Rückweg nach Bad Abbach an, wo gegen 17 Uhr der schöne Ausflug endete.

(FF Bad Abbach, K. Fiedler)

17.10.2015 | Kommandantenfortbildung 2015

Am Samstag den 17. Oktober nahm unser stellvertretender Kommandant Mathias Prasch an der diesjährigen Kommandantenfortbildung des Landkreises Kelheim am Gerätehaus der Feuerwehr Stadt Abensberg teil. Geschult wurden die rund 100 Teilnehmer in den Themen:
 
· Lithium-Batterien Kraftwerke im Handtaschenformat, Brandgefahren und Sicherheitsrisiken.
· Dämmstoffe zur Gebäudeisolierung,  WärmeDämmVerbundSysteme (WDVS) Brandgefahren und Sicherheitsrisiken.
· Der Schaumeinsatz, Schaumarten, Taktisches Vorgehen.
· Brandbekämpfung in und in der Nähe elektrischer Anlagen.
· Die Frauenbeauftragte des Landkreises Kelheim stellte die neue Werbekampagne "Frauen zur Feuerwehr!" des LFV Bayern vor.
 
Durch die Feuerwehr Abensberg wurde den Teilnehmern das Abstützsystem PARATECH vorgestellt.
Eine Fachfirma stellte diverse Rettungsgeräte und deren Funktion vor.
 
Die neuesten Feuerwehrfahrzeuge aus dem Landkreis Kelheim konnten ebenfalls angesehen werden.
Ein großes Dankeschön gilt allen Referenten, der Landkreisführung und der Feuerwehr Abensberg für die Organisation und die Verpflegung.
Kommandantenfortbildung Kommandantenfortbildung

Kommandantenfortbildung

09.10.2015 | Im Klinikum wurde der Ernstfall geprobt
Brand in Klinik gehört zum schlimmsten, was an Einsätzen drohen kann. Die Wehren aus Bad Abbach und Lengfeld sind gerüstet.
Von Gabi Hueber-Lutz 
Atemschutznotfall! Als zusätzlicher Teil der Übung musste ein eigener Mann durch die Einsatzkräfte gerettet werden. Foto: Hueber-Lutz

 

Bad Abbach.Krankenhäuser gehören für Feuerwehren zu den Orten, an denen sie regelmäßig üben. Am Freitagabend heulten deshalb rund um das Asklepios-Klinikum die Sirenen. Fahrzeug um Fahrzeug rückte an und wurde zum Teil auf die andere Seite des weitläufigen Klinikkomplexes verteilt. „Brandentwicklung im vierten Stock des Gebäudes mit eingeschlossenen Personen“ lautete die Alarmierung.

Ein Notfall wurde simuliert

Insgesamt acht Personen waren auf die Rettung durch die Feuerwehr angewiesen. Mathias Prasch, der stellvertretende Kommandant der Feuerwehr Bad Abbach, leitete den Einsatz. Auch die Lengfelder Wehr war mit ihren Atemschutzträgern angerückt. Während die Rettungsarbeiten liefen, wurde ein Notfall simuliert, der für Feuerwehrleute so ziemlich zu den schlimmsten Zwischenfällen gehört, die sich während eines Einsatzes ereignen können. Ein heulender Ton zeigte an, dass einer der Atemschutzträger in Not war. Sie sind immer in einer Zweiergruppe unterwegs; in der Simulation wurde einer der beiden ohnmächtig. „Wir hoffen, dass das nie passiert, aber wenn, dann sind wir gut gerüstet“, sagte Einsatzleiter Prasch.

Reibungslos lief dann auch die Rettung des eigenen Mannes neben der Patientenrettung ab. Die gefährdeten Patienten des Klinikums waren, noch bevor die Feuerwehr eintraf, von den Angestellten des Klinikums in rauchfreie Räume gebracht worden. Zum Teil seien sie schweißgebadet gewesen, berichtete Erich Winzinger, der Brandschutzbeauftragte der Klinik. Denn die Krankenschwestern mussten mit Hilfe von Bettlaken zum Teil 80 Kilo schwere, gehunfähige Patienten transportieren.

Nicht in Panik geraten

Die Zusammenarbeit zwischen dem Klinikpersonal und der Feuerwehr reibungslos zu gestalten, war ein wichtiges Ziel der Übung. „Das Klinikpersonal hat einwandfreie Arbeit geleistet“, honorierte Prasch dessen Einsatz. Die Patienten des Klinikums waren ob der ganzen Unruhe nicht in Panik geraten, denn sie waren bereits vorab informiert worden.

Im Innern des Gebäudes drangen die Atemschutzträger an den Brandherd vor. Von außen wurde die Fensterfront, aus der dichter Rauch quoll, mit der Drehleiter präzise angesteuert. Die Rettungskräfte arbeiteten so, wie sie es im Ernstfall auch tun würden: Erst wurde die eingeschlossene Person geborgen, dann gelöscht.

Weil das Ganze eine Übung war, wurde keine echte Person mit der Leiter aus einem verrauchten Zimmer geholt, sondern nur eine Puppe.

10.10.2015 | Abnahme der deutschen Jugendleistungsspange

20151010 DeuJuLeiAbz064Am Samstag den 10. Oktober fand nach wochenlanger Vorbereitung die Abnhame der deutschen Jugendleistungsspange im Sportstadion Kelheim statt.

In Zusammenarbeit mehrerer Jugendgruppen wurde eine Mannschaft zusammengestellt. Jugendliche aus den Jugendwehren Bad Abbach, Peising und Kelheimwinzer übten wochenlang für eine der wichtigsten Prüfung, welche man in der Zeit als Feuerwehrmannanwärter erreichen kann.

In folgenden Disziplinen wurden die Teilnehmer geprüft:

  • Kugelstoßen
  • Staffellauf
  • Löschaufbau
  • Schnelligkeitsübung
  • Fragenbeantwortung

Sehr genau wurde unter anderem auch das allgemeine Auftreten und der Zusammenhalt unter den Jugendlichen betrachtet und bewertet.

Wir gratulieren in erster Linie unseren 17-jährigen Teilnehmern Fabio Jenewein und Milena Gröller. Diese Prüfung war die letzte große Aktion in der Jugendfeuerwehr. In einigen Monaten werden beide in den aktiven Dienst übertreten.

Ebenfalls herzlichen Glückwunsch allen anderen Absolventen der Jugendgruppen aus dem gesamten Landkreis Kelheim.

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25.09.2015 | Brandschutzwoche - Übung im ehemaligen "Palm Beach" Gebäude

BrandschutzwocheAuf so eine Gelegenheit stürzen sich Feuerwehren: Weil der Bademodenhersteller Palm Beach sich vergrößert hat und ins Industriegebiet Bad Abbach-Lengfeld gezogen ist, steht dessen früherer Produktionsstandort in Oberndorf gerade leer.

Der Besitzer gestattete der Feuerwehr, in diesen Räumen nun eine Übung abzuhalten. Man sei immer froh, die Gelegenheit zu erhalten, in unbekanntem Terrain zu üben, sagte der Oberndorfer Kommandant Daniel Feil, der das Kommando über den Einsatz hatte. Kurz nach 19 Uhr wurde ein Brand in dem Gebäude gemeldet. Auch Personen seien eingeschlossen, hieß es in der Meldung. Die Oberndorfer Wehr rückte mit 18 Mann aus und bekam noch Unterstützung von den Atemschutzträgern aus Bad Abbach, die unter der Leitung des stellvertretenden Kommandanten Mathias Prasch standen.

Da klar war, dass es sich um eine Übung handelte, wurde der Kreis der Alarmierten nicht erweitert. Im Ernstfall, so Feil, wären noch einige andere Feuerwehren mit ausgerückt, da es um die Rettung von Menschenleben gegangen wäre. Statt echtem Rauch quoll aus dem Innern des weitläufigen Gebäudes künstlicher Nebel. Unter Atemschutz drang ein Trupp durch die Gänge vor, suchte den Brandherd und die eingeschlossenen Personen. Diese Rolle war Lukas, Samantha und Maximilian von der Jugendfeuerwehr zugefallen. Auch wenn es nicht wirklich brannte, so freue man sich als „Verletzter“ trotzdem, wenn man ein Licht näher kommen sieht, sagte Lukas. Alle drei wurden nacheinander geborgen.

Vor dem Gebäude stand ein wichtiger Mann: der Atemschutzüberwacher. Immer wieder piepste es in dem kleinen Gerät, das er in Händen hielt, und er erkundigte sich bei den Kollegen am Brandherd, ob sie noch genügend Sauerstoff in ihren Flaschen haben. Die Sicherheit der Feuerwehrleute hat Priorität. Kommandant Feil ist am Ende der Übung sehr zufrieden: „Die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus Bad Abbach hat sehr gut geklappt“, urteilte er.
 

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Feuerwehr Markt Bad Abbach
Dr.-Franz-Schmitz-Straße 7
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Ansprechpartner
-Vorbeugender Brandschutz-
1. Kommandant, Hr. Mathias Prasch

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